Rund sieben Jahre nach Entstehung der Vision und Beschlussfassung auf der Mitgliederversammlung sind im Jahr 2004/05 die Häuser in Remelberg bezogen worden.

Inzwischen hat Remelberg fast sechzig Einwohner: vierundvierzig Menschen mit Behinderung und ein Teil ihrer Betreuer leben in vier neuen Häusern auf der ehemaligen Hofstelle Remelberg zusammen. Das Leben ist ähnlich strukturiert wie in den Höhenberger Häusern. Leitbild und Gesamtkonzept sind auch hier feste Bestandteile. Die junge Gemeinschaft eintwickelt jedoch auch eine Eigenständigkeit, die den dort lebenden Menschen Heimatgefühl und Zusammengehörigkeit vermittelt.

Als dynamische Gemeinschaft mit relativ jungen Bewohnern findet ein aktives Freizeitleben statt, das von Ausflügen mit der Kutsche bis zur Gestaltung der Jahresfeste reicht. Dieses gemeinsame Feiern kulturell und spirituell bedeutsamer Feste wie Johanni oder Ostern belebt den Ort und trägt zur Entwicklung des Remelberger "Wesens" bei.

Der ehemalige 3-Seit-Hof liegt in ruhiger und geschützter Alleinlage auf einer Anhöhe, umgeben von ca. 21 ha komplett arrondiertem Grund, der zur Hofstelle gehört und von zwei Bächen und Wald begrenzt wird. Nicht nur der große Kirschbaum, die Quellgebiete im Tal und die Hofstelle auf der Höhe haben eine besondere Anziehungskraft.

An Gebäuden sind derzeit vorhanden: vier Wohnhäuser, Scheune und ein Stall mit Heuboden. Der landwirtschaftliche Grund besteht aus ca. 3 ha Grünland und ca. 18 ha Ackerfläche. Im nahegelegenen Waldgebiet sind ausgedehnte Spaziergänge möglich. Der Markt Buchbach ist auch zu Fuß bequem und ungefährlich in 20 Minuten über Feldwege zu erreichen.

Kontakt/Info:

Lebensgemeinschaft Höhenberg e.V.
Lebensort Remelberg
Stephan Hackl (geschäftsführende Wohnbereichsleitung Oberbayern)
Remelberg 3
84428 Buchbach
Tel. 08086/9495-333
Fax 08086/9495-150
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Fachdienst/Aufnahmeanfragen:

Martina Rachl
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08086 9495 333

Pia Gruber
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08086 9495333

Die Idee für die Eröffnung des Cafés „Caffutschino“ kam aus dem Wunsch heraus Remelberg nach außen zu öffnen – Leben am  Ort zu wollen – den Inklusionsgedanken weitgehend zu Ende zu denken. Nicht nur, dass Besucher aus der Umgebung nach Remelberg kommen und diesen als attraktiven Ausflugsort sehen, auch dass das Verantwortungs- und Zusammengehörigkeitsgefühl der Remelberger für den Ort selbst auf eine andere Art und Weise gefördert wird.

 

 

Häuserübergreifende Zusammenarbeit, Integration, Leben nach Remelberg bringen, Vernetzung mit anderen Einrichtungen oder auch die Kontaktanbahnung mit externen Personen sind nur wenige Ziele welche mit diesem Projekt verwirklicht werden sollen.

Zukünftig wird das Café dann sonntäglich von 14.00 Uhr – 17.00 Uhr geöffnet sein und gemeinsam mit den BewohnerInnen der Häuser geführt werden.

 

 

Die Eröffnung des Cafés ist im September geplant !

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